CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Transdermales Scopolamin oder Droperidol zur Prophylaxe von postoperativer Übelkeit und Erbrechen bei Cholecystektomie-Patienten
DOI 10.1055/s-2007-1002548
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchuh, R.; Tolksdorf, W.; Hucke, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 261 bis 266
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Scopolamin hat in der nebenwirkungsarmen Applikationsform des transdermalen therapeutischen Systems (TTS) auch postoperativ eine deutliche antiemetische Wirkung. In einer Arbeit wurde sogar eine Reduktion der emetischen Symptomatik um 50 % gegenüber einer Placeboanwendung festgestellt. Im Vergleich mit der einmaligen Gabe von 7,5 mg Droperidol innerhalb einer standardisierten Kombinationsanästhesie erwies es sich je…
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Zitierempfehlung
Schuh, R.; Tolksdorf, W.; Hucke, H (2008) Transdermales Scopolamin oder Droperidol zur Prophylaxe von postoperativer Übelkeit und Erbrechen bei Cholecystektomie-Patienten. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (6), 261 bis 266. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002548
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