CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Bedeutung der perkutanen endoskopisch kontrollierten Gastrostomie zur Prophylaxe und Therapie der Ösophagotrachealfistel nach Langzeitintubation
DOI 10.1055/s-2007-1002552
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenIro, H.; Kachlik, H.; Weidenbecher, M.; Brandl, M.; Kolb, S.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 283 bis 286
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine im Rahmen einer Langzeitbeatmung entstandene Ösophagotrachealfistel (ÖTF) stellt eine vitale Bedrohung des Patienten dar. Eine ÖTF entsteht durch Druckschädigung der Schleimhaut der Trachealhinter- und Ösophagusvorderwand. Die schädigenden mechanischen Faktoren sind einerseits die geblockte Tubusmanschette sowie andererseits die, in aller Regel ebenfalls erforderliche, nasogastrale Sonde. Der Ersatz einer nasog…
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Iro, H.; Kachlik, H.; Weidenbecher, M.; Brandl, M.; Kolb, S (2008) Bedeutung der perkutanen endoskopisch kontrollierten Gastrostomie zur Prophylaxe und Therapie der Ösophagotrachealfistel nach Langzeitintubation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (6), 283 bis 286. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002552
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