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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Die fetale Herzfrequenzvariabilität in der Magnetokardiographie (MKG) und der Cardiotokographie (CTG)

S Schiermeier, P van Leeuwen, J Reinhard, M Daumer, D Grönemeyer, W Hatzmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 12/2007

DOI 10.1055/s-2007-1002950

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Schiermeier, P van Leeuwen, J Reinhard, M Daumer, D Grönemeyer, W Hatzmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe12/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Herzfrequenzvariabilität nimmt in der Beurteilung des fetalen Zustandes einen immer größeren Stellenwert ein. Eine Schlag-zu-Schlag-Analyse ist durch die Autokorrelationstechnik des CTGs nicht möglich. Das MKG lässt durch die Aufzeichnung eines EKG-ähnlichen Signals eine solche Analyse zu. Methode: Bei 2 gesunden Schwangeren wurden direkt nacheinander ein CTG, ein MKG und noch ein CTG geschrieben. Be…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Schiermeier, P van Leeuwen, J Reinhard, M Daumer, D Grönemeyer, W Hatzmann (2007) Die fetale Herzfrequenzvariabilität in der Magnetokardiographie (MKG) und der Cardiotokographie (CTG). Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (12). https://doi.org/10.1055/s-2007-1002950

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