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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Kein analgetischer Wirkverlust durch peridurale „Low-Volume”-Morphingabe

Chrubasik, J.; Wiemers, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2008 · S. 19 bis 21

DOI 10.1055/s-2007-1003077

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChrubasik, J.; Wiemers, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 19 bis 21

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Risiko der morphinbedingten Atemdepression nach periduralen Morphinbolusgaben läßt sich durch Verringerung des Injektionsvolumens senken. Ziel der Untersuchung war es, festzustellen, ob durch Volumenreduktion bei periduraler Morphinbolusgabe ein analgetischer Wirkverlust eintritt und welchen Einfluß der Behandlungsbeginn auf den Gesamtmorphinverbrauch unter der bedarfsgesteuerten periduralen Morphininfusion zur…

Zitieren

Zitierempfehlung

Chrubasik, J.; Wiemers, K (2008) Kein analgetischer Wirkverlust durch peridurale „Low-Volume”-Morphingabe. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (1), 19 bis 21. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003077

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