CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Der Einfluß von Hämodilution mit Plasmaproteinlösung und Hydroxyäthylstärke auf das Plasmafibronectin
DOI 10.1055/s-2007-1003434
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKhosropour, R.; Graninger, W.; Lackner, F.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2008
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 175 bis 178
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei je 9 erwachsenen Patienten wurde mindestens 24 Stunden vor einem gefäßchirurgischen Eingriff etwa 25 % des zirkulierenden Blutvolumens durch 6%ige Hydroxyäthylstärke (HÄS) bzw. eine 5 %ige Plasmaproteinlösung (PPL) ersetzt. Nach der Hämodilution kam es zu einem signifikanten Abfall des Plasmafibronectins, der nach Verabreichung von PPL statistisch gesichert geringer war als auf Grund des Entzuges anzunehmen war.…
Zitieren
Zitierempfehlung
Khosropour, R.; Graninger, W.; Lackner, F (2008) Der Einfluß von Hämodilution mit Plasmaproteinlösung und Hydroxyäthylstärke auf das Plasmafibronectin. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 19 (4), 175 bis 178. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003434
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