CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Miktionsstörung, eine harmlose Nebenwirkung der rückenmarksnahen Leitungsanästhesie?
DOI 10.1055/s-2007-1003834
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLehmann, C.; Roth, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 316 bis 319
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Es wird über eine Blasenentleerungsstörung nach Spinalanästhesie berichtet, die sich - unsachgemäß behandelt - erst nach zwei Monaten zurückbildete. Der neurologische Status ergab Ausfälle, die sowohl durch die Betäubung (Wurzelirritation im Bereich S 4 und 5 durch Spinalnadel und Einwirken des Lokalanästhesiemittels) als auch die Leistenhernienrezidiv-Operation (Irritation des N. genitofemoralis) bedingt waren. Da…
Zitieren
Zitierempfehlung
Lehmann, C.; Roth, H (2008) Miktionsstörung, eine harmlose Nebenwirkung der rückenmarksnahen Leitungsanästhesie?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (6), 316 bis 319. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003834
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