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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Untersuchungen zur Prophylaxe venöser Luftembolien durch den Einsatz von 0,2-μm-Infusionsfiltern

Krier, C.; Fleischer, F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2008 · S. 58 bis 61

DOI 10.1055/s-2007-1003848

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKrier, C.; Fleischer, F.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 58 bis 61

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Durch den Einsatz automatischer Infusionspumpen in der Intensivmedizin sind akzidentelle Luftembolien größeren Ausmaßes nicht mit Sicherheit auszuschließen. Auch repetitive Injektionen kleinerer Luftmengen durch Zusatzmedikation in das Infusionssystem können durch ihre kumulative Wirkung einen negativen Effekt auf die pulmonale Endstrombahn ausüben. Die Verwendung von 0,22 μm-Filtern mit Luftabscheidung kann diese K…

Zitieren

Zitierempfehlung

Krier, C.; Fleischer, F (2008) Untersuchungen zur Prophylaxe venöser Luftembolien durch den Einsatz von 0,2-μm-Infusionsfiltern. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (1), 58 bis 61. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003848

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