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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Fortwährende Bewußtseinstrübung nach Reposition einer Unterschenkelfraktur in Narkose - anästhesiologische Folgerungen

Plötz, J.; Herzog, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 2/2008 · S. 102 bis 103

DOI 10.1055/s-2007-1003857

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPlötz, J.; Herzog, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 102 bis 103

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei einem 47jährigen, bis dahin gesunden Mann kam es im Zusammenhang mit einer Unterschenkelfraktur und ihrer Reposition in Narkose zu anhaltender Bewußtseinstrübung. Ursächlich wurde eine zerebrale Fettembolie vermutet und durch Sektion bestätigt. Der Fallbericht zeigt, daß intensives Bemühen um diagnostische Klärung bewahren kann vor irrtümlichen Schlußfolgerungen, die sich ergeben können aus der zeitlichen Nähe v…

Zitieren

Zitierempfehlung

Plötz, J.; Herzog, G (2008) Fortwährende Bewußtseinstrübung nach Reposition einer Unterschenkelfraktur in Narkose - anästhesiologische Folgerungen. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (2), 102 bis 103. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003857

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