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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Thiopental zur Vermeidung schwerer Hirnschädigung nach Kohlenmonoxidvergiftung

Klöss, T.; Jungck, E.; Roewer, N.; Klaucke, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2008 · S. 151 bis 154

DOI 10.1055/s-2007-1003867

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKlöss, T.; Jungck, E.; Roewer, N.; Klaucke, D.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 151 bis 154

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es wird über 3 schwere Kohlenmonoxidvergiftungen berichtet. Bei den Patienten bestand ein akutes Mittelhirnsyndrom mit generalisierten Streckkrämpfen und Myoklonien. Trotz dieser prognostisch schlechten Ausgangssituation konnten die Patienten schließlich durch intensivmedizinische Maßnahmen gerettet werden. Daß bei den Patienten offensichtlich keine wesentliche Hirnschädigung zurückblieb, wird auf die Gabe von Thiop…

Zitieren

Zitierempfehlung

Klöss, T.; Jungck, E.; Roewer, N.; Klaucke, D (2008) Thiopental zur Vermeidung schwerer Hirnschädigung nach Kohlenmonoxidvergiftung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (3), 151 bis 154. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003867

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