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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Über die Anwendung von Physostigmin in der Anästhesie und Intensivmedizin

Kiss, I.; Abel, M.; George, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2008 · S. 155 bis 157

DOI 10.1055/s-2007-1003868

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKiss, I.; Abel, M.; George, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 155 bis 157

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Gegenüber den in der anästhesiologischen Praxis häufig verwendeten Substanzen: Dehydrobenzperidol, Benzodiazepinderivate und Ketamin ist Physostigmin bei Überdosierungen ein wirkliches Antidot. In anästhesiologischen Grenzgebieten kann Physostigmin zur Aufhebung der Bewußtseinstrübung erfolgreich eingesetzt werden. Besonders die nicht seltenen Intoxikationen mit trizyklischen Antidepressiva und Alkohol stellen ein g…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kiss, I.; Abel, M.; George, G (2008) Über die Anwendung von Physostigmin in der Anästhesie und Intensivmedizin. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (3), 155 bis 157. https://doi.org/10.1055/s-2007-1003868

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