CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Der Einsatz von kleinporigen Bluttransfusionsfiltern zur Verhütung pulmonaler Mikroembolien
DOI 10.1055/s-2007-1005139
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEckert, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 201 bis 206
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Störungen der Mikrozirkulation in der Lunge können durch eine embolische Einschwemmung von Partikeln aus gelagertem Konservenblut verursacht werden. Pathogenetisch spielt die mechanische Verlegung der Lungenendstrombahn eine bedeutsame Rolle bei der Entstehung der progressiven respiratorischen Insuffizienz. Unerwünschte Mikropartikel lassen sich aus Lagerblut durch Filtration zum Teil eliminieren. Trotz des Fehlens…
Zitieren
Zitierempfehlung
Eckert, G (2008) Der Einsatz von kleinporigen Bluttransfusionsfiltern zur Verhütung pulmonaler Mikroembolien. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (3), 201 bis 206. https://doi.org/10.1055/s-2007-1005139
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