CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Die nicht-maschinelle, arteriovenöse Hämofiltration zur Behandlung der Uberwässerung bei Patienten mit postoperativem oder posttraumatischem akuten Nierenversagen
DOI 10.1055/s-2007-1005375
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHohlbach, G.; Thies, E.; Liepe, B.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 242 bis 246
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mit der arteriovenösen, nicht-maschinellen Hämofiltration steht eine Methode zur Verfügung, die nebenwirkungsfrei einen Flüssigkeitsentzug zuläßt, wodurch kardiale und respiratorische Funktionsstörungen von Patienten verbessert werden können. Die Methode ist technisch einfach und billig. Der Einsatz der arteriovenösen, nicht-maschinellen Hämofiltration ist jederzeit und auf den Stationen möglich, auf denen Verfahren…
Zitieren
Zitierempfehlung
Hohlbach, G.; Thies, E.; Liepe, B (2008) Die nicht-maschinelle, arteriovenöse Hämofiltration zur Behandlung der Uberwässerung bei Patienten mit postoperativem oder posttraumatischem akuten Nierenversagen. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (5), 242 bis 246. https://doi.org/10.1055/s-2007-1005375
Mit CareLit weiterarbeiten