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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Zum Problem der Darstellung des Fundus uteri bei der Intrauterinsonographie

H. Hötzinger, K.-H. Englmeier, G. Ries, A. Wischnik, E. Sbornik · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 04/1985 · S. 189-193

DOI 10.1055/s-2007-1006054

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Hötzinger, K.-H. Englmeier, G. Ries, A. Wischnik, E. Sbornik
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe04/1985
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 189-193

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Intrauterinsonographie (Hysterosonographie) ist eine brauchbare Methode zur Darstellung maligner Veränderungen des Myometriums. Da keine antegrade Schalloptik zur Verfügung steht, wurde untersucht, welche Abschnitte des Fundus nicht beurteilbar sind und Möglichkeiten zur Verkleinerung dieses Bereiches und die Bedeutung des nicht einsehbaren Anteils diskutiert. Dabei zeigt sich, daß durch die Komb…

Zitieren

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H. Hötzinger, K.-H. Englmeier, G. Ries, A. Wischnik, E. Sbornik (1985) Zum Problem der Darstellung des Fundus uteri bei der Intrauterinsonographie. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 6 (04), 189-193. https://doi.org/10.1055/s-2007-1006054

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