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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Amniozentese unter permanenter Ultraschallsicht - Vorteile eines speziellen Verfahrens

W. Müller-Holve, U. Stöckenius, L. W. Popp, R. Fabinger, K. Martin · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 04/1985 · S. 200-207

DOI 10.1055/s-2007-1006056

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Müller-Holve, U. Stöckenius, L. W. Popp, R. Fabinger, K. Martin
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe04/1985
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 200-207

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Von Anhängern der sogenannten “Freihand-Technik” zur Amniozentese werden folgende Argumente gegen das Vorgehen unter permanenter Ultraschallsicht vorgebracht: Nur die “Freihand-Technik” ermöglicht das senkrechte Führen der Punktionsnadel auf dem Weg zwischen Bauchdecke und Amnionhöhle und damit die kürzeste Strecke mit geringster Traumatisierungsgefahr. Die “Freihand-Technik” erlaubt nur eine optimal…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Müller-Holve, U. Stöckenius, L. W. Popp, R. Fabinger, K. Martin (1985) Amniozentese unter permanenter Ultraschallsicht - Vorteile eines speziellen Verfahrens. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 6 (04), 200-207. https://doi.org/10.1055/s-2007-1006056

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