CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Der Einfluß des „aliasing“-Effektes und des „Filters“ auf die quantitative Bestimmung der mittleren Flußgeschwindigkeit und des Flußvolumens pro Zeiteinheit bei der gepulsten Ultraschall-Doppler-Methode
DOI 10.1055/s-2007-1006063
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH.-P. Graf, W. Klosa, C. S. Kurz, H. Schillinger
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe04/1985
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 237-244
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei der gepulsten Ultraschall-Doppler-Methode werden Signale der Blutflußgeschwindigkeit direkt registriert. Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die Fouriertransformation werden hergeleitet und speziell das Problem “aliasing” für die quantitative Bestimmung des Flußvolumens pro Zeiteinheit erörtert. Der Einfluß der “Filterstufen” auf die quantitative Bestimmung des Flußvolumens pro Zeiteinhe…
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H.-P. Graf, W. Klosa, C. S. Kurz, H. Schillinger (1985) Der Einfluß des „aliasing“-Effektes und des „Filters“ auf die quantitative Bestimmung der mittleren Flußgeschwindigkeit und des Flußvolumens pro Zeiteinheit bei der gepulsten Ultraschall-Doppler-Methode. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 6 (04), 237-244. https://doi.org/10.1055/s-2007-1006063
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