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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der monoklonale Antikörper UW 21/123: Klinische Anwendung und diagnostische Spezifität bei Kopf- und Halskarzinomen*

H. P. Zenner, I. F. Herrmann, L. Moser · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/1986 · S. 287-291

DOI 10.1055/s-2007-1007969

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. P. Zenner, I. F. Herrmann, L. Moser
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/1986
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 287-291

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein neuer, monoklonaler Antikörper, gegen Oberflächenantigene von Larynxkarzinomzellen induziert, wurde durch somatische Hybridisierungstechniken gewonnen. Er bildet die Basis eines radioimmunologischen in-vitro Testes. Eine Gruppe von Plattenepithelkarzinomen des Kopf- und Halsbereiches, insbesondere jedoch Kehlkopfkarzinome, können durch den monoklonalen Antikörper UW 21/123 erkannt werden. Das kor…

Zitieren

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H. P. Zenner, I. F. Herrmann, L. Moser (1986) Der monoklonale Antikörper UW 21/123: Klinische Anwendung und diagnostische Spezifität bei Kopf- und Halskarzinomen*. Pädiatrische Praxis, 65 (05), 287-291. https://doi.org/10.1055/s-2007-1007969

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