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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Stapesanomalie, Gorlin-Goltz- und Hand-Fuß-Uterus-Syndrom als Teilaspekte eines Generalisierten Ektodermal-Mesodermalen Mißbildungssyndromes mit wechselnder Expressivität

D. Knöbber, K. Enderer, W. Kloppenburg, G. Bertram, K.-G. Rose · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/1986 · S. 305-308

DOI 10.1055/s-2007-1007973

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Knöbber, K. Enderer, W. Kloppenburg, G. Bertram, K.-G. Rose
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/1986
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 305-308

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird erstmals die Kasuistik einer einseitigen Stapes-Incus-Anomalie mit resultierender Schalleitungsschwerhörigkeit bei Gorlin-Goltz-Syndrom beschrieben. Die weitere Umfelddiagnostik deckte das gleichzeitige Vorliegen eines Hand-Fuß-Uterus-Syndroms auf. In der Weltliteratur sind bisher ca. 250 Fälle des von GORLIN und GOLTZ 1960 definierten eigenständigen Syndroms beschrieben. Mittelohrmißbildunge…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Knöbber, K. Enderer, W. Kloppenburg, G. Bertram, K.-G. Rose (1986) Stapesanomalie, Gorlin-Goltz- und Hand-Fuß-Uterus-Syndrom als Teilaspekte eines Generalisierten Ektodermal-Mesodermalen Mißbildungssyndromes mit wechselnder Expressivität. Pädiatrische Praxis, 65 (06), 305-308. https://doi.org/10.1055/s-2007-1007973

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