CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die Retraktionstasche als potentielles Cholesteatomrezidiv
DOI 10.1055/s-2007-1008023
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Jansen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1986
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 499-501
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Etwa 40% aller rezidivierenden Cholesteatome werden durch Retraktionstaschen als Folge der sogenannten „intact-canal”-Technik hervorgerufen. Der Autor weist darauf hin, dass in fast allen seinen Publikationen ein einwandfreier Verschluß aller Defekte der hinteren Gehörgangswand geschildert wurde. Es hat dennoch fast 15 Jahre gedauert, bis die autologe Knorpelplastik endgültig zur Rekonstruktionstechn…
Zitieren
Zitierempfehlung
C. Jansen (1986) Die Retraktionstasche als potentielles Cholesteatomrezidiv. Pädiatrische Praxis, 65 (09), 499-501. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008023
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