CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Legasthenie, Spätlegasthenie und Analphabetismus aus otologisch-audiologisch-phoniatrischer Sicht
DOI 10.1055/s-2007-1008042
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Böhme
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/1986
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 581-587
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die spezielle Legasthenie im Kindesalter kann als Teilleistungsstörung interpretiert werden. Grundlage jeder Behandlung ist die Abgrenzung einer Pseudolegasthenie. Der Ausschluß einer schalleitungs- bzw. sensorineuralen Schwerhörigkeit einschließlich Erkennung einer verbalen Kommunikationsstörung sollte routinemäßig erfolgen. Die Spätlegasthenie bei Jugendlichen und der Analphabetismus bei Erwachsene…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Böhme (1986) Legasthenie, Spätlegasthenie und Analphabetismus aus otologisch-audiologisch-phoniatrischer Sicht. Pädiatrische Praxis, 65 (10), 581-587. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008042
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