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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der Helium-Neon-Laser - eine Möglichkeit zur Topodiagnostik von Trachealstenosen

H. Weidauer, H.-J. Hönerloh · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 01/1985 · S. 43-45

DOI 10.1055/s-2007-1008084

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Weidauer, H.-J. Hönerloh
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1985
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 43-45

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die genaue Grenzbestimmung einer Trachealstenose ist entscheidend für den Erfolg oder Mißerfolg bei Trachea-Querresektion. Bei Lokalisationsschwierigkeiten läßt sich der Stenosenrand mit einer 90-Grad-Winkeloptik exakt einstellen und mit einem Helium-Neon-Laser auf die Tracheavorderwand projizieren. Auch bei tumorbedingter Tracheaverlagerung oder Strahlenin-duration der Halsweichteile bietet der Lase…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Weidauer, H.-J. Hönerloh (1985) Der Helium-Neon-Laser - eine Möglichkeit zur Topodiagnostik von Trachealstenosen. Pädiatrische Praxis, 64 (01), 43-45. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008084

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