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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Intrakranielle und kollare Ausschaltung des Karotis-Kreislaufs als Voraussetzung für die Operabilität ausgedehntester Halstumoren

J. Matzker, J. Menzel · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/1985 · S. 139-141

DOI 10.1055/s-2007-1008103

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Matzker, J. Menzel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1985
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 139-141

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Große maligne Halstumoren mit Einwachsen in die Wand der Arteria carotis communis und/oder interna gelten in den meisten Fällen als inoperabel, wenn nicht inkurabel. Die Zusammenarbeit zwischen Neurochirurg und Halschirurg ermöglicht es, durch Ausschaltung des Karotisstromes auch außergewöhnlich ausgebreitete Geschwülste radikal auszuräumen und damit den sonst verlorenen Patienten eine Überlebenschan…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Matzker, J. Menzel (1985) Intrakranielle und kollare Ausschaltung des Karotis-Kreislaufs als Voraussetzung für die Operabilität ausgedehntester Halstumoren. Pädiatrische Praxis, 64 (03), 139-141. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008103

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