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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zur Bedeutung der Elektrocochleographie im Rahmen der audiologischen Diagnostik*

A. Mathis, W. Arnold · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/1985 · S. 252-259

DOI 10.1055/s-2007-1008132

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Mathis, W. Arnold
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/1985
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 252-259

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Elektrocochleographie (= ECochG) hat trotz der großen Leistungsfähigkeit der Hirnstammpotentialaudiometrie (= BERA) einen unumstrittenen Platz unter den audiologischen Methoden. Sie dient u. a. zur Erstellung bzw. Absicherung der Diagnose im Rahmen der Früherfassung hörgestörter Kinder, da sie die Messung des Gehörs sowohl bezüglich seiner Schwelle als auch seines überschwelligen Verhaltens gesta…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Mathis, W. Arnold (1985) Zur Bedeutung der Elektrocochleographie im Rahmen der audiologischen Diagnostik*. Pädiatrische Praxis, 64 (05), 252-259. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008132

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