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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Ultraschalldiagnostik von branchiogenen Halszysten

M. Ch. Grasl, P. Hajek*, A. Lapin**, M. Schüller** · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 10/1985 · S. 513-514

DOI 10.1055/s-2007-1008193

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Ch. Grasl, P. Hajek*, A. Lapin**, M. Schüller**
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/1985
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 513-514

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wurden 16 branchiogene Halszysten sonographisch untersucht und der Inhalt einiger laborchemisch und mikroskopisch analysiert. Die bei allen Zysten beobachtete, von der Frequenz der verwendeten Schallköpfe abhängige, Echostruktur reichte von echoleer (3,0 MHz) über echoarm (5,0 MHz) bis echoreich und somit homogen solid (7,5 MHz). Ursache dafür sind hohe Cholesterinkonzentrationen der Zysteninhalte…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Ch. Grasl, P. Hajek*, A. Lapin**, M. Schüller** (1985) Die Ultraschalldiagnostik von branchiogenen Halszysten. Pädiatrische Praxis, 64 (10), 513-514. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008193

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