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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der Einfluß membranwirksamer Medikamente (Antiarrhythmika) auf die akustisch-evozierten Hirnstammpotentiale (BERA)*

Th. Lenarz, J. Gülzow, H.-J. Hönerloh, H. Hildenbrand · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1984 · S. 92-97

DOI 10.1055/s-2007-1008249

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTh. Lenarz, J. Gülzow, H.-J. Hönerloh, H. Hildenbrand
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1984
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 92-97

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Medikamenteninduzierte BERA-Veränderungen durch die Antiarrhythmika Lidocain, Mexiletin, Procainamid und Phenytoin wurden im Tierversuch an narkotisierten Kaninchen analysiert. Es ließen sich qualitativ zwei Konzentrationsbereiche unterscheiden. Im toxischen Bereich kam es zur Amplitudendepression, Schwellenerhöhung, Desynchronisation und Latenzverzögerung. Unterhalb der Toxizitätsgrenze zeigten Lido…

Zitieren

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Th. Lenarz, J. Gülzow, H.-J. Hönerloh, H. Hildenbrand (1984) Der Einfluß membranwirksamer Medikamente (Antiarrhythmika) auf die akustisch-evozierten Hirnstammpotentiale (BERA)*. Pädiatrische Praxis, 63 (02), 92-97. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008249

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