CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Möglichkeiten und Grenzen für Implantate aus Trikalziumphosphat in der Ohrchirurgie*
DOI 10.1055/s-2007-1008283
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Reck, A. Diekelmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/1984
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 226-228
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das biologische Verhalten poröser Trikalziumphosphat-(TCP) Keramik wurde tierexperimentell untersucht. Implantate aus TCP-Keramik wurden in die Bullawand des Mittelohres sowie in den knöchernen Nasenrücken von 12 Kaninchen implantiert. Die Nachbeobachtungszeit betrug 8 Tage bis 8 Monate. Alle TCP-Keramikimplantate wurden partiell abgebaut. Im bindegewebigen Implantatlager wurden sie narbig ersetzt, i…
Zitieren
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R. Reck, A. Diekelmann (1984) Möglichkeiten und Grenzen für Implantate aus Trikalziumphosphat in der Ohrchirurgie*. Pädiatrische Praxis, 63 (05), 226-228. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008283
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