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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zur Klinik und Topographie des „doppelten Gehörgangs”

R. Chilla, A. Miehlke · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/1984 · S. 229-232

DOI 10.1055/s-2007-1008284

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Chilla, A. Miehlke
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/1984
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 229-232

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der doppelte Gehörgang gehört zu den seltenen Überschußmißbildungen. Anhand von 12 Patienten wird über sein klinisches Erscheinungsbild und über seine variable Lage zum N. facialis berichtet. Hinter einem Parotistumor, einer chronisch rekurrierenden Parotitis und hinter Fisteln im Ohr- und Halsbereich kann sich ein doppelter Gehörgang verbergen. Der doppelte Gehörgang kann medial oder lateral vom N.…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Chilla, A. Miehlke (1984) Zur Klinik und Topographie des „doppelten Gehörgangs”. Pädiatrische Praxis, 63 (05), 229-232. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008284

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