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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Angiofollikuläre Lymphknotenhyperplasie - ein Beitrag zur Differentialdiagnose zervikaler Weichteiltumoren

K. Mees, U. Löhrs · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 01/1983 · S. 47-49

DOI 10.1055/s-2007-1008379

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Mees, U. Löhrs
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1983
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 47-49

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird von einem Halstumor berichtet, der klinisch einer lateralen Halszyste ähnelte, histologisch jedoch einer angiofollikulären Lymphknotenhyperplasie entsprach. Das histologische Bild und die Pathogenese dieser seltenen Erkrankung werden diskutiert.

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Mees, U. Löhrs (1983) Angiofollikuläre Lymphknotenhyperplasie - ein Beitrag zur Differentialdiagnose zervikaler Weichteiltumoren. Pädiatrische Praxis, 62 (01), 47-49. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008379

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