CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die intratympanale Gentamicinbehandlung bei Morbus Menière
DOI 10.1055/s-2007-1008508
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. Katzke
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1982
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 04-08
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Seit November 1978 wurden 41 Patienten mit schweren Menière-Anfällen, die trotz früherer Sakkotomie oder intensiver medikamentöser Behandlung fortbestanden oder wiederaufgetreten waren, mit täglich 16 mg intratympanal appliziertem Gentamicinsulfat behandelt. Die mittlere Gentamicin-Gesamtdosis betrug 88,8 mg. Bei 66% der Patienten traten nach der Behandlung keine Schwindelanfälle mehr auf; bei 17% ha…
Zitieren
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D. Katzke (1982) Die intratympanale Gentamicinbehandlung bei Morbus Menière. Pädiatrische Praxis, 61 (01), 04-08. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008508
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