CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Relative magnetische Hörschwelle
DOI 10.1055/s-2007-1008516
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenŽ. Matutinović, M. Galić
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1982
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 38-41
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Mit der Anwendung des Magnetismus als einer Kopplung zur Reizübertragung wird eine geeignete Wirkungsweise „aus der Ferne” ermöglicht. Wenn auf den Dauermagnet, der auf das Trommelfell geklebt ist, das Magnetfeld in der Schallfrequenz einwirkt, sind die mechanischen Effekte auf den Magneten auch Schallfrequenzen. Deswegen kann man mit diesem Verfahren, „Magnetomotorische Schallstimulation des Hörorga…
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Zitierempfehlung
Ž. Matutinović, M. Galić (1982) Relative magnetische Hörschwelle. Pädiatrische Praxis, 61 (01), 38-41. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008516
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