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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Über die Ausbildung extra-intrakranieller Gefäßanastomosen nach Encephalomyosynangiose

A. Scharl, E. Eitschberger, P. Thierauf · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/1982 · S. 383-387

DOI 10.1055/s-2007-1008595

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Scharl, E. Eitschberger, P. Thierauf
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/1982
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 383-387

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Unter Encephalo- bzw. Neuromyosynangiose versteht man ein Operationsverfahren, bei welchem ein gut vaskularisierter Muskellappen in Kontakt mit ischämischem Hirn- und Nervengewebe gebracht wird. Die Methode basiert auf der Hypothese, dass es in der Folge zur Ausbildung von Anastomosen zwischen den Gefäßen des Muskels und solchen der Nerven oder des Cerebrums komme. Im HNO-Bereich wurde diese Operatio…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Scharl, E. Eitschberger, P. Thierauf (1982) Über die Ausbildung extra-intrakranieller Gefäßanastomosen nach Encephalomyosynangiose. Pädiatrische Praxis, 61 (07), 383-387. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008595

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