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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Bedeutung der „Nasalen Provokation” in der Allergiediagnostik und ihre Objektivierung mit der Rhinomanometrie

D. Berdel, U. Koch · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/1981 · S. 491-495

DOI 10.1055/s-2007-1008774

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Berdel, U. Koch
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1981
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 491-495

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zur Diagnostik der allergischen Rhinitis gehört die nasale Provokation. Subjektive Symptome einer Allergie im nasalen Bereich sind Sekretion, Irritation (Jukken, Niesen) und Schwellung der Nasenschleimhaut. Vorwiegend die Nasenschleimhautschwellung ist durch Änderung des Nasenwegswiderstandes rhinomanometrisch objektivierbar. Insbesondere wird auf die Oszillationsmethode eingegangen, die vor allem zu…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Berdel, U. Koch (1981) Die Bedeutung der „Nasalen Provokation” in der Allergiediagnostik und ihre Objektivierung mit der Rhinomanometrie. Pädiatrische Praxis, 60 (09), 491-495. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008774

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