CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Eine praktische Methode, um Hör- und Fühlempfindung bei der Knochenleitungsaudiometrie im Tieftonbereich zu unterscheiden
DOI 10.1055/s-2007-1008805
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Hülse, R. Wisser
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1981
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 624-627
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Problem, bei der audiometrischen Knochenleitungsprüfung Schwerhöriger im Frequenzbereich bis 1000 Hz ein echtes Hören der Prüftöne von einer Fühlempfindung zu unterscheiden, ist seit langem bekannt. Aus den dargestellten Untersuchungen geht hervor, dass ein frequenzmodulierter Ton für die Unterscheidung zwischen Hör- und Fühlkurve sehr gut geeignet ist, da das Erkennen einer fünfprozentigen Frequ…
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M. Hülse, R. Wisser (1981) Eine praktische Methode, um Hör- und Fühlempfindung bei der Knochenleitungsaudiometrie im Tieftonbereich zu unterscheiden. Pädiatrische Praxis, 60 (12), 624-627. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008805
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