CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Beitrag zur Frage der Ultraschallperzeption bei Gehörlosen
DOI 10.1055/s-2007-1008836
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Hofmann, H.-G. Dieroff, M. Flach
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1980
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 163-165
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die bei Normalhörenden durch Ultraschallreizung (20-80 kHz) hervorgerufenen akustisch evozierten Potentiale (AEP) im späten Latenzbereich (100-300 ms) lassen sich bei Gehörlosen nicht ableiten. 10 Patienten mit angeborener oder erworbener Taubheit zeigten in Übereinstimmung mit der fehlenden subjektiven Hörempfindung bei der US-ERA-Untersuchung keine Reaktion.
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Hofmann, H.-G. Dieroff, M. Flach (1980) Beitrag zur Frage der Ultraschallperzeption bei Gehörlosen. Pädiatrische Praxis, 59 (03), 163-165. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008836
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