CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Ein Beitrag zum „akustisch-mechanischen Effekt” bei der ipsilateralen Stapediusreflexregistrierung
DOI 10.1055/s-2007-1008895
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. von Wedel, H.-W. Pau, W. Tegtmeier
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1980
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 548-556
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Aussage des ipsilateral registrierten Stapediusreflexes ist für Reizintensitäten >105 dB (SPL) häufig eingeschränkt. Bedingt durch eine nicht über den Reflexbogen beeinflußte Impedanzverringerung kann es zur Ausbildung eines „inversen” Kurvenverlaufs kommen. Dieses von LEHNHARDT u. Mitarb. (1) als „akustisch-mechanischer Effekt” beschriebene Phänomen bildet sich ohne Latenz sofort nach Beginn des…
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Zitierempfehlung
H. von Wedel, H.-W. Pau, W. Tegtmeier (1980) Ein Beitrag zum „akustisch-mechanischen Effekt” bei der ipsilateralen Stapediusreflexregistrierung. Pädiatrische Praxis, 59 (09), 548-556. https://doi.org/10.1055/s-2007-1008895
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