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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Nicht-invasive Bestimmung des fetalen Blutflußvolumens

R. Warnking, M. J. Teague · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 04/1981 · S. 232-234

DOI 10.1055/s-2007-1010077

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Warnking, M. J. Teague
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe04/1981
Jahrgang / SeitenJg. 2 · S. 232-234

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Bestimmung des Blutflußvolumens erfolgt nach dem Doppler-Prinzip. Es wird mit einem gepulsten Doppler unter ständiger Ultraschall-Realtime-Sicht gearbeitet. Aus der Strömungsgeschwindigkeit (die sich aus der Doppler-Verschiebung ergibt) und dem Gefäßdurchmesser (der aus dem B-Bild oder einer Mmode-Aufzeichnung gewonnen wird) läßt sich das Blutflußvolumen bestimmen. Durch die Messung unter Realtim…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Warnking, M. J. Teague (1981) Nicht-invasive Bestimmung des fetalen Blutflußvolumens. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 2 (04), 232-234. https://doi.org/10.1055/s-2007-1010077

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