CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Okkulte Handgelenksfrakturen: Feinfokusvergrößerungsröntgen versus MRT
DOI 10.1055/s-2007-1011001
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Schick, S. Trattnig, C. Gäbler, C. Kukla, A. Gahleitner, F. Kainberger, A. Ba-Ssalamah, M. Breitenseher
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe01/1999
Jahrgang / SeitenJg. 170 · S. 16-21
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung ZIEL: Ziel der Studie war es, die Aussagekraft der Feinfokusvergrößerungsradiographie (FFVR) mit der Magnetresonanztomographie (MRT) im Erkennen okkulter Handwurzelfrakturen zu vergleichen. MATERIAL UND METHODE: In einer prospektiven Studie wurden 23 Patienten mit dem klinischen Verdacht einer frischen Knochenverletzung und Vorliegen einer negativen Kahnbeinserie der Hand (4 Projektionen) untersucht.…
Zitieren
Zitierempfehlung
S. Schick, S. Trattnig, C. Gäbler, C. Kukla, A. Gahleitner, F. Kainberger, A. Ba-Ssalamah, M. Breitenseher (1999) Okkulte Handgelenksfrakturen: Feinfokusvergrößerungsröntgen versus MRT. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 170 (01), 16-21. https://doi.org/10.1055/s-2007-1011001
Mit CareLit weiterarbeiten