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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Die Ultraschalltomographie in der postoperativen Überwachung infratentorieller Raumforderungen

A. Hagen, A. Rieger, D. Tertsch, R. Schön · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 02/1988 · S. 84-89

DOI 10.1055/s-2007-1011601

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Hagen, A. Rieger, D. Tertsch, R. Schön
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe02/1988
Jahrgang / SeitenJg. 9 · S. 84-89

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Ultraschalltomographie ist nach osteoklastischen Trepanationen der hinteren Schädelgrube wegen zystischer oder solider Prozesse des Kleinhirns und des Kleinhirnbrückenwinkels als bildgebendes Untersuchungsverfahren geeignet. Als Schallwandler empfiehlt sich ein mechanischer Sektorschallkopf mit 3,5 MHz. Der postoperative Ultraschallbefund bildet die Grundlage für die sonographische Verlaufsbeobac…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Hagen, A. Rieger, D. Tertsch, R. Schön (1988) Die Ultraschalltomographie in der postoperativen Überwachung infratentorieller Raumforderungen. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 9 (02), 84-89. https://doi.org/10.1055/s-2007-1011601

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