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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Kontrastechokardiographie - Grenzen und Möglichkeiten in der kardiologischen Diagnostik

A. Wessel, P. H. Heintzen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 04/1983 · S. 237-242

DOI 10.1055/s-2007-1013071

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Wessel, P. H. Heintzen
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe04/1983
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 237-242

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei echokardiographischen Untersuchungen entstehen nach Injektion biologisch kompatibler Flüssigkeiten Kontrastechokardiogramme durch Ultraschallreflexion an feinsten Gasbläschen im strömenden Blut, das dadurch in einer der Angiokardiographie entsprechenden Weise opazifiziert wird. Da die Gasbläschen zu groß sind um die Lungenstrombahn zu passieren, kommt es normalerweise nicht zu einer Anfärbung lin…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Wessel, P. H. Heintzen (1983) Kontrastechokardiographie - Grenzen und Möglichkeiten in der kardiologischen Diagnostik. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound, 4 (04), 237-242. https://doi.org/10.1055/s-2007-1013071

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