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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Wann ist die Unterstützung der Magnetresonanztomographie durch Gabe eines positiven enteralen Kontrastmittels sinnvoll? - Ein Erfahrungsbericht

N. Hosten, K. T. Hoffmann, M. Pflästerer-Schönsiegel, U. Keske, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 03/1998 · S. 237-242

DOI 10.1055/s-2007-1015119

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Hosten, K. T. Hoffmann, M. Pflästerer-Schönsiegel, U. Keske, R. Felix
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1998
Jahrgang / SeitenJg. 168 · S. 237-242

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ZIEL: Es wurde untersucht, in welchen Darmabschnitten und bei welchen Erkrankungen die diagnostische Qualität der magnetresonanztomographischen Untersuchung durch ein positives enterales Kontrastmittel verbessert werden kann. METHODIK: Es wurden Magnetresonanztomographien von 37 Patienten, die sowohl vor als auch nach Applikation der enteralen Form von Gadolinium-DTPA untersucht wurden, hinsichtlich…

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N. Hosten, K. T. Hoffmann, M. Pflästerer-Schönsiegel, U. Keske, R. Felix (1998) Wann ist die Unterstützung der Magnetresonanztomographie durch Gabe eines positiven enteralen Kontrastmittels sinnvoll? - Ein Erfahrungsbericht. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 168 (03), 237-242. https://doi.org/10.1055/s-2007-1015119

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