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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Intern und extern ausgelöste Sakkaden sind bei Patienten mit idiopathischem Restless-Legs-Syndrom unauffällig

A. Straube, J. Ditterich, M. Lehr, N. Müller, C. Trenkwalder · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 03/1999 · S. 133-136

DOI 10.1055/s-2007-1017621

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Straube, J. Ditterich, M. Lehr, N. Müller, C. Trenkwalder
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe03/1999
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 133-136

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Pathophysiologie des idiopathischen Restless-Legs-Syndroms (RLS) ist bis heute nicht geklärt. Wegen des oft guten Ansprechens auf L-Dopa wird eine Beteiligung dopaminerger Bahnen in den Basalganglien angenommen. Gerade für Erkrankungen der Basalganglien, wie z.B. das idiopathischen Parkinson-Syndrom oder die Chorea Huntington, wurden in den letzten Jahren relativ spezifische und sensitive okulomo…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Straube, J. Ditterich, M. Lehr, N. Müller, C. Trenkwalder (1999) Intern und extern ausgelöste Sakkaden sind bei Patienten mit idiopathischem Restless-Legs-Syndrom unauffällig. Aktuelle Neurologie, 26 (03), 133-136. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017621

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