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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Interferontherapie bei multipler Sklerose - erhöhtes Risiko für das Auftreten von Autoimmunerkrankungen?

M. Mäurer, K. V. Toyka, P. Rieckmann · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 04/1999 · S. 165-170

DOI 10.1055/s-2007-1017626

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Mäurer, K. V. Toyka, P. Rieckmann
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe04/1999
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 165-170

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die multiple Sklerose (MS) ist eine immunologisch vermittelte Erkrankung, bei der es Hinweise gibt, dass häufiger mit dem Auftreten von Autoantikörpern oder weiteren Autoimmunerkrankungen als in der Normalbevölkerung zu rechnen ist. Die Therapie der MS mit Interferon-beta kann aufgrund der mehrfach in prospektiven klinischen Studien gleichsinning nachgewiesenen Wirkung als Basistherapie angesehen wer…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Mäurer, K. V. Toyka, P. Rieckmann (1999) Interferontherapie bei multipler Sklerose - erhöhtes Risiko für das Auftreten von Autoimmunerkrankungen?. Aktuelle Neurologie, 26 (04), 165-170. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017626

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