CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Kardiosomatische Kopplung als differentieller Indikator für Komatiefe und Effektivität sensorischer Stimulation*
DOI 10.1055/s-2007-1017627
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Hildebrandt, A. Zieger, A. Engel, A. Kraft
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe04/1999
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 171-179
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Koma wird von den Autoren als Dissoziation von endogenen Hirnstammrhythmen oder phasischen Aktivierungszuständen verschiedener Kompartimente des Nervensystems verstanden. Aufwachen aus dem Koma ist dann an eine zeitliche Kopplung solcher Aktivitätszustände gebunden, was wiederum als Voraussetzung für organismisches, ganzheitliches Verhalten gesehen werden kann. Aufgrund dieser Theorie wird postuliert…
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H. Hildebrandt, A. Zieger, A. Engel, A. Kraft (1999) Kardiosomatische Kopplung als differentieller Indikator für Komatiefe und Effektivität sensorischer Stimulation*. Aktuelle Neurologie, 26 (04), 171-179. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017627
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