CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Spastik: Pathophysiologie, Klinik und Pharmakotherapie - 3. Pharmakotherapie
DOI 10.1055/s-2007-1017632
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Schwarz
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe05/1999
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 215-224
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Antispastika wirken im ZNS über die Verbesserung einer insuffizienten Hemmung (Baclofen, Benzodiazepine) oder die Reduktion einer pathologisch gesteigerten Erregung (Tizanidin, Memantine, Tolperison) und im PNS über eine Beeinträchtigung der neuromuskulären Übertragung (Botulinumtoxin i. m.) oder der Muskelkontraktion (Dantrolen). In kontrollierten Studien ist die Wirksamkeit dieser Medikamente auf d…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Schwarz (1999) Spastik: Pathophysiologie, Klinik und Pharmakotherapie - 3. Pharmakotherapie. Aktuelle Neurologie, 26 (05), 215-224. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017632
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