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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Die Behandlung der zervikalen Myelopathie

D. Stolke, S. Asgari · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 06/1997 · S. 266-270

DOI 10.1055/s-2007-1017821

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Stolke, S. Asgari
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe06/1997
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 266-270

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung . Die Pathophysiologie der zervikalen Myelopathie ist multifaktoriell. Spinalkanalstenose, vaskuläre Faktoren und biomechanische Aspekte spielen in der Krankheitsentstehung eine wesentliche Rolle. Der Großteil der Patienten bemerkt Koordinationsstörungen der Hände sowie Gangstörungen. Der neurologische Befund variiert von Fall zu Fall. Es sind Kombinationen von radikulären und medullären Symptomen mö…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Stolke, S. Asgari (1997) Die Behandlung der zervikalen Myelopathie. Aktuelle Neurologie, 24 (06), 266-270. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017821

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