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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Zerebrales Rezidiv eines Morbus Whipple nach Tetrazyklin-Therapie

R. Schröder, S. Brundert, F. Jerusalem · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 06/1995 · S. 229-231

DOI 10.1055/s-2007-1017929

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Schröder, S. Brundert, F. Jerusalem
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe06/1995
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 229-231

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine 57jährige Patientin entwickelte sechs Jahre nach Erstmanifestion eines mit Tetrazyklinen behandelten und bioptisch gesicherten gastrointestinalen M. Whipple eine progrediente neurologische Symptomatik mit Myoklonien, episodischen Bewußtseinsstörungen und Hypersomnie. Die Zusatzdiagnostik zeigte ein entzündliches Liquorzellbild und ein Malabsorptionssyndrom. Trotz des fehlenden Nachweises von PAS…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Schröder, S. Brundert, F. Jerusalem (1995) Zerebrales Rezidiv eines Morbus Whipple nach Tetrazyklin-Therapie. Aktuelle Neurologie, 22 (06), 229-231. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017929

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