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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Medikamentös induzierte Dyskinesien

A. O. Ceballos-Baumann, B. Conrad · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 06/1995 · S. 245-253

DOI 10.1055/s-2007-1017934

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. O. Ceballos-Baumann, B. Conrad
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe06/1995
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 245-253

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Neuroleptika sind die häufigsten Verursacher von medikamentös induzierten Dyskinesien. Ein ähnliches Spektrum an Bewegungsstörungen kann durch Kalzium-Antagonisten vom Cinnarizin/Flunarizin-Typ oder Metoclopramid verursacht werden. Antiepileptika und Antidepressiva sind mit akuten dystonen Reaktionen, die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer zusätzlich mit Akathisie, und Anticholinergika mit Chorea in Verb…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. O. Ceballos-Baumann, B. Conrad (1995) Medikamentös induzierte Dyskinesien. Aktuelle Neurologie, 22 (06), 245-253. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017934

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