CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Arteriovenöse Malformationen in der hinteren Schädelgrube - Eine Studie an 36 Patienten
DOI 10.1055/s-2007-1017983
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Hojer, G. Hildebrandt, H. Lanfermann, R. Schröder, M. Neveling, W. F. Haupt
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe06/1994
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 204-211
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Arteriovenöse Malformationen in der hinteren Schädelgrube sind aufgrund der Nähe zum Hirnstamm nur zum Teil einer Therapie zugänglich Es wird über 36 Patienten mit diesem Krankheitsbild berichtet, bei denen die Diagnose angiographisch, histologisch oder pathoanatomisch gestellt wurde. Die klinische Symptomatik war durch Subarachnoidalblutungen (53%), fokal neurologische Ausfälle (42%) oder Synkopen (…
Zitieren
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C. Hojer, G. Hildebrandt, H. Lanfermann, R. Schröder, M. Neveling, W. F. Haupt (1994) Arteriovenöse Malformationen in der hinteren Schädelgrube - Eine Studie an 36 Patienten. Aktuelle Neurologie, 21 (06), 204-211. https://doi.org/10.1055/s-2007-1017983
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