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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Molekularbiologische Aspekte der Pathogenese und Diagnostik bei der Charcot-Marie-Tooth-Neuropathie

C. O. Hanemann, H. W. Müller, H.-J. Freund · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 06/1992 · S. 182-184

DOI 10.1055/s-2007-1018066

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. O. Hanemann, H. W. Müller, H.-J. Freund
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 182-184

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die hereditären Neuropathien, eingeteilt in HMSN I-VII nach DYCK, gehören zu den häufigeren angeborenen neurologischen Erkrankungen. Unter ihnen ist die HMSN Typ I (CMT1) die häufigste. Sie scheint genetisch heterogen und auf drei verschiedenen Chromosomen lokalisiert. Hier wiederum ist die auf Chromosom 17 lokalisierte und autosomal dominant vererbte Form, CMT1a genannt, mit Abstand die häufigste. B…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. O. Hanemann, H. W. Müller, H.-J. Freund (1992) Molekularbiologische Aspekte der Pathogenese und Diagnostik bei der Charcot-Marie-Tooth-Neuropathie. Aktuelle Neurologie, 19 (06), 182-184. https://doi.org/10.1055/s-2007-1018066

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