CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Das postpunktionelle Syndrom-
DOI 10.1055/s-2007-1018098
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Jäger, K. Schimrigk, A. Haaß
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe02/1991
Jahrgang / SeitenJg. 18 · S. 61-64
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In einer prospektiven, doppelblind angelegten klinischen Studie wurden 150 Patienten zur Häufigkeit des postpunktionellen Syndroms (PPS) in Abhängigkeit des Kanülenschliffs der Punktionsnadel untersucht. Bei Verwendung der Nadel mit QUINCKE-SCHLIFF (20 G) traten bei 36% der Patienten Symptome des PPS auf. Dagegen beklagten nur 4% der Patienten, die mit der atraumatischen Nadel nach SPROTTE (21 G) pun…
Zitieren
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H. Jäger, K. Schimrigk, A. Haaß (1991) Das postpunktionelle Syndrom-. Aktuelle Neurologie, 18 (02), 61-64. https://doi.org/10.1055/s-2007-1018098
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