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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Erbliches Kinnmuskelzittern („Geniospasmus”)

A. Danek, M. Gams, C. Garner · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 04/1991 · S. 124-127

DOI 10.1055/s-2007-1018108

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Danek, M. Gams, C. Garner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe04/1991
Jahrgang / SeitenJg. 18 · S. 124-127

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Erbliches Kinnmuskelzittern (MCKUSICK-Katalog Nr. 19010), wurde erstmals 1894 als „Geniospasmus” (begrifflich an „Blepharospasmus” angelehnt) beschrieben. Das Syndrom wird autosomal-dominant mit unvollständiger Penetranz (66-100%) vererbt und ist eine benigne Bewegungsstörung, die episodisch spontan oder unter emotionaler Belastung als hochfrequentes, beidseitiges Zucken der Haut an der Kinnspitze au…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Danek, M. Gams, C. Garner (1991) Erbliches Kinnmuskelzittern („Geniospasmus”). Aktuelle Neurologie, 18 (04), 124-127. https://doi.org/10.1055/s-2007-1018108

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